Yoga und der Mensch

Seit vielen Jahrtausenden praktizieren die Menschen Yoga und verfolgen damit jeder sein eigenes Ziel. Manche wollen bessere Physis des  Körpers erlangen und Stress abbauen, andere suchen mit Hilfe des Yoga nach Antworten oder gar nach Erleuchtung. Die Dritten  wiederrum suchen nach einem Rahmen sie selbst sein zu können und vom Alltag abzuschalten. Alle diese Ziele haben eine Berechtigung    und werden durch Yoga individuell unterstützt.

„Lehre, was für den Einzelnen angemessen ist.“ - T. Krishnamacharya

Der Unterricht wird nach der Tradition des Gelehrten T. Krishnamacharya (1888-1989) gestaltet. Das bedeutet, dass die Elemente des Yoga an die Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden.

Die Übungsgruppen

Die Übungsgruppe besteht aus acht bis neun Personen, somit bleibt genug Raum und Zeit in Ruhe die Asanas auszuführen und dabei den Atem nicht außer Acht zu lassen. Ahimsa bedeutet friedvolles Üben, es ist ein bewußtes Üben in Harmonie.

Bestandteile des Yoga

Yoga baut auf drei Säulen auf:

• Asanas (Yoga Stellungen)

• Pranayama (Atem Übungen)

• Meditation

Diese  Säulen finden sich in jedem Unterricht in stärkerer bzw. schwächerer Ausprägung wieder. Bei dem Unterricht für Anfänger wird der Fokus mehr auf die Asanas gelegt. Dabei sind eine kurze Anfangsmeditation und Schlussentspannung feste Bestandteile einer Yogastunde. Nach und nach werden die Elemente des Atems mehr Beachtung bekommen und die Schüler lernen die Asanas im Einklang mit dem eigenen Atem auszuführen.